Unser Konzept für die Zukunft

Wir laden ein, folgende Themenbereiche mit uns zu diskutieren:

Bildung – Für unsere Kinder und für unsere Zukunft

Bildung ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Die FDP Laer/Holthausen setzt sich dafür ein, dass wir jedem Kind einen Kindergartenplatz anbieten können, damit es von der frühkindlichen Bildung partizipieren kann. 

Im Bereich der Grundschule setzen wir auf weitere Digitalisierung. Wir möchten, dass alle Klassenräume auf einem hohen Niveau ausgestattet werden, damit die Kinder nicht vom „digitalisierten Leben nach der Schule“ in der Freizeit zurück in die „Kreidezeit“ im Klassenraum versetzt werden.

Die Schulsozialarbeit sowie auch die offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein wichtiger Baustein, um frühzeitig Schwierigkeiten von Kindern und Jugendlichen festzustellen und hier Lösungen anzubieten. Wir möchten auf allen Ebenen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Kinder in ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben starten können.

Bildung – Für unsere Kinder und für unsere Zukunft

Bildung ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Die FDP Laer/Holthausen setzt sich dafür ein, dass wir jedem Kind einen Kindergartenplatz anbieten können, damit es von der frühkindlichen Bildung partizipieren kann.

Im Bereich der Grundschule setzen wir auf weitere Digitalisierung. Wir möchten, dass alle Klassenräume auf einem hohen Niveau ausgestattet werden, damit die Kinder nicht vom „digitalisierten Leben nach der Schule“ in der Freizeit zurück in die „Kreidezeit“ im Klassenraum versetzt werden.

Die Schulsozialarbeit sowie auch die offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein wichtiger Baustein, um frühzeitig Schwierigkeiten von Kindern und Jugendlichen festzustellen und hier Lösungen anzubieten. Wir möchten auf allen Ebenen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Kinder in ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben starten können.

Ortsentwicklung – Zeitgemäße Maßnahmen in der Gemeinde

Die positive Entwicklung unserer Gemeinde liegt uns im Besonderen am Herzen. Zum einen betrifft dies die wirtschaftliche Entwicklung und Förderung ansässiger Gewerbetreibender: der letzte Unternehmensneuzugang liegt nunmehr zehn Jahre zurück. 

Zum anderen ist uns die Beibehaltung und weitere Ausgestaltung des dörflichen Charakters wichtig: der Ausspruch „Perle des Münsterlandes“ ist keine Worthülse, sondern für uns Programm!

In der „Perle des Münsterlandes“ zu wohnen, erhebt den Anspruch, dass die Grundversorgung mit dem Täglichen, verbunden mit einer guten Verkehrsanbindung, gesichert ist. Dazu gehört aber auch Verkehrssicherheit sowie besonders die Vermeidung von Lärmbelästigung durch den Verkehr. Beides ist zurzeit nur bedingt gegeben: Schwerlastverkehr in der Ortsmitte und sehr häufige Geschwindigkeitsübertretungen verbunden mit hoher Lärmbelästigung belasten den legitimen Anspruch unserer Bürger. Hier gilt es, gegebene verkehrstechnische und gesetzliche Mittel auszuschöpfen.

Ortsentwicklung – Zeitgemäße Maßnahmen in der Gemeinde

Die positive Entwicklung unserer Gemeinde liegt uns im Besonderen am Herzen. Zum einen betrifft dies die wirtschaftliche Entwicklung und Förderung ansässiger Gewerbetreibender: der letzte Unternehmensneuzugang liegt nunmehr zehn Jahre zurück.

Zum anderen ist uns die Beibehaltung und weitere Ausgestaltung des dörflichen Charakters wichtig: der Ausspruch „Perle des Münsterlandes“ ist keine Worthülse, sondern für uns Programm!

In der „Perle des Münsterlandes“ zu wohnen, erhebt den Anspruch, dass die Grundversorgung mit dem Täglichen, verbunden mit einer guten Verkehrsanbindung, gesichert ist. Dazu gehört aber auch Verkehrssicherheit sowie besonders die Vermeidung von Lärmbelästigung durch den Verkehr. Beides ist zurzeit nur bedingt gegeben: Schwerlastverkehr in der Ortsmitte und sehr häufige Geschwindigkeitsübertretungen verbunden mit hoher Lärmbelästigung belasten den legitimen Anspruch unserer Bürger. Hier gilt es, gegebene verkehrstechnische und gesetzliche Mittel auszuschöpfen.

Finanzen – Wirtschaftspolitik ist Wohlstandspolitik

Wir haben in unserer Kommune tolle Unternehmen, die es gilt weiter zu fördern, um sie stärker, moderner und digitaler zu machen. Deshalb werden wir uns auch in Zukunft für den Ausbau und die Erschließung der bereits bestehenden Gewerbeflächen einsetzen. Hier gilt es gemeinsam mit der Verwaltung, die vorhandenen Potentiale zu nutzen, um diese Flächen schnellstens der Nutzung zuzuführen. Reservierungen durch potentielle Bewerber aus Handwerk und Gewerbe sollten nur noch für einen kurzen, überschaubaren Zeitrahmen möglich sein. Das bereits bestehende Gebiet „Treus/Hinnemann“ sollte zügig erschlossen und auch im Rahmen der gemeindlichen Infrastrukturmaßnahmen schnellstens vermarktet werden.

Wirtschaftsförderung sollte wieder zur Chefsache im Rathaus und den entsprechenden Gremien werden.

Es gilt, mit innovativen Konzepten und Ideen Wachstumsimpulse freizusetzen und Wachstumsbremsen zu lösen. Die Gewerbesteuer gehört mittelfristig gesenkt und auf diesem niedrigeren Niveau eingefroren. Der Bereich Digitalisierung muss weiter gestärkt und verbessert werden, um den Unternehmen Wachstum, Freiheit und Chancen zu eröffnen.

Gerade die aktuelle Corona-Krise zeigt uns hier noch einmal die enorme Wichtigkeit dieser Maßnahmen — Stichwort Video/Telefonkonferenz, Home Office etc. Aber auch die Verwaltung muss digitaler werden, um den Bürgern einen Mehrwert zu bieten. Hier können wir von anderen Kommunen lernen.

Die Finanzpolitik der Gemeinde Laer ist für uns ebenfalls von absoluter Wichtigkeit. Denn ohne solide Finanzen ist die weitere Zukunft der Gemeinde nur schwer vorstellbar. In den letzten drei Jahren hat unsere Kommune hier schon den richtigen Weg eingeschlagen. Diesen Weg sollten wir unbedingt fortsetzen und den Haushalt unter strikter finanzpolitischer Restriktion stellen. Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Familie und Umwelt sollten hier absoluten Vorrang haben. Das Neubaugebiet Freisenbrock ermöglicht uns den möglicherweise finanziellen Spielraum. Eine zügige Erschließung sollte absolute Priorität haben, um diesen Spielraum zu schaffen.

Finanzen – Wirtschaftspolitik ist Wohlstandspolitik

Wir haben in unserer Kommune tolle Unternehmen, die es gilt weiter zu fördern, um sie stärker, moderner und digitaler zu machen. Deshalb werden wir uns auch in Zukunft für den Ausbau und die Erschließung der bereits bestehenden Gewerbeflächen einsetzen. Hier gilt es gemeinsam mit der Verwaltung, die vorhandenen Potentiale zu nutzen, um diese Flächen schnellstens der Nutzung zuzuführen. Reservierungen durch potentielle Bewerber aus Handwerk und Gewerbe sollten nur noch für einen kurzen, überschaubaren Zeitrahmen möglich sein. Das bereits bestehende Gebiet „Treus/Hinnemann“ sollte zügig erschlossen und auch im Rahmen der gemeindlichen Infrastrukturmaßnahmen schnellstens vermarktet werden.

Wirtschaftsförderung sollte wieder zur Chefsache im Rathaus und den entsprechenden Gremien werden.

Es gilt, mit innovativen Konzepten und Ideen Wachstumsimpulse freizusetzen und Wachstumsbremsen zu lösen. Die Gewerbesteuer gehört mittelfristig gesenkt und auf diesem niedrigeren Niveau eingefroren. Der Bereich Digitalisierung muss weiter gestärkt und verbessert werden, um den Unternehmen Wachstum, Freiheit und Chancen zu eröffnen.

Gerade die aktuelle Corona-Krise zeigt uns hier noch einmal die enorme Wichtigkeit dieser Maßnahmen — Stichwort Video/Telefonkonferenz, Home Office etc. Aber auch die Verwaltung muss digitaler werden, um den Bürgern einen Mehrwert zu bieten. Hier können wir von anderen Kommunen lernen.

Die Finanzpolitik der Gemeinde Laer ist für uns ebenfalls von absoluter Wichtigkeit. Denn ohne solide Finanzen ist die weitere Zukunft der Gemeinde nur schwer vorstellbar. In den letzten drei Jahren hat unsere Kommune hier schon den richtigen Weg eingeschlagen. Diesen Weg sollten wir unbedingt fortsetzen und den Haushalt unter strikter finanzpolitischer Restriktion stellen. Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Familie und Umwelt sollten hier absoluten Vorrang haben. Das Neubaugebiet Freisenbrock ermöglicht uns den möglicherweise finanziellen Spielraum. Eine zügige Erschließung sollte absolute Priorität haben, um diesen Spielraum zu schaffen.

Kultur und Gesellschaft – Für das Miteinander einer Gemeinde

Auch bei uns ist Kultur die Grundlage für ein freiheitliches, gesellschaftliches Miteinander. 

Die Landes-FDP hat eine „Stärkungsinitiative Kultur“ in NRW gestartet. Dabei wird der Kulturetat sukzessive bis 2022 auf 300 Mio. Euro erhöht. In unserem Ort können wir Lokalpolitiker nur den finanziellen Rahmen festlegen, um das örtliche Kulturprogramm bestmöglich zu unterstützen. Wir stehen dafür ein, dass allen Bürgern in Laer und Holthausen eine aktive Teilnahme am kulturellen Leben möglich sein muss — unabhängig vom Geldbeutel. 

Vor Ort ist in den letzten Jahren ein kleines, aber feines Kulturprogramm von der Gemeinde gemeinsam mit dem Dorfmarketingverein initiiert worden. Dabei erstreckt sich das Spektrum vom kabarettistischen Jahresrückblick von Funke, Rüter und Phillipsen in der ausverkauften Turnhalle bis zum Klavierkonzert im Alten Speicher vor einer Vielzahl von Gästen. Erwähnenswert ist auch das in privater Initiative organisierte Pfingstkonzert des Madrigalchores, das über weit über Laer hinaus bekannt ist. Politische Unterstützung erfahren auch andere gesellschaftliche Ereignisse in Laer, zum Beispiel das Schützen- und Karnevalsfest der Vereinigten Schützenbruderschaft Laer. Ebenso bringen sich andere Vereine ein, z.B. das Blasorchester, das zu Konzerten im Frühjahr und Advent in die Pfarrkirche einlädt. Nicht zu vergessen: das Feuerwehrfest in Laer und die Herbstkirmes mit Oktoberfest in Holthausen. Letzteres wurde dank der Initiative ehrenamtlicher Bürger aus Holthausen wieder zu einem Höhepunkt im Jahresverlauf unserer Gemeinde. Auch die beliebte Himmelfahrtskirmes im Mai muss weiter wie bisher im Dorf attraktiv bleiben. Der Dank gilt allen Beteiligten, die zum Gelingen dieser Veranstaltungen beigetragen haben. 

Wir als FDP sehen uns in der Pflicht, den Erhalt der vielfältigen Angebote vor Ort zu unterstützen, damit gerade im ländlichen Raum die Kommunikation untereinander und die Integration von Neubürgern gut funktioniert.

Kultur und Gesellschaft – Für das Miteinander einer Gemeinde

Auch bei uns ist Kultur die Grundlage für ein freiheitliches, gesellschaftliches Miteinander.

Die Landes-FDP hat eine „Stärkungsinitiative Kultur“ in NRW gestartet. Dabei wird der Kulturetat sukzessive bis 2022 auf 300 Mio. Euro erhöht. In unserem Ort können wir Lokalpolitiker nur den finanziellen Rahmen festlegen, um das örtliche Kulturprogramm bestmöglich zu unterstützen. Wir stehen dafür ein, dass allen Bürgern in Laer und Holthausen eine aktive Teilnahme am kulturellen Leben möglich sein muss — unabhängig vom Geldbeutel.

Vor Ort ist in den letzten Jahren ein kleines, aber feines Kulturprogramm von der Gemeinde gemeinsam mit dem Dorfmarketingverein initiiert worden. Dabei erstreckt sich das Spektrum vom kabarettistischen Jahresrückblick von Funke, Rüter und Phillipsen in der ausverkauften Turnhalle bis zum Klavierkonzert im Alten Speicher vor einer Vielzahl von Gästen. Erwähnenswert ist auch das in privater Initiative organisierte Pfingstkonzert des Madrigalchores, das über weit über Laer hinaus bekannt ist. Politische Unterstützung erfahren auch andere gesellschaftliche Ereignisse in Laer, zum Beispiel das Schützen- und Karnevalsfest der Vereinigten Schützenbruderschaft Laer. Ebenso bringen sich andere Vereine ein, z.B. das Blasorchester, das zu Konzerten im Frühjahr und Advent in die Pfarrkirche einlädt. Nicht zu vergessen: das Feuerwehrfest in Laer und die Herbstkirmes mit Oktoberfest in Holthausen. Letzteres wurde dank der Initiative ehrenamtlicher Bürger aus Holthausen wieder zu einem Höhepunkt im Jahresverlauf unserer Gemeinde. Auch die beliebte Himmelfahrtskirmes im Mai muss weiter wie bisher im Dorf attraktiv bleiben. Der Dank gilt allen Beteiligten, die zum Gelingen dieser Veranstaltungen beigetragen haben.

Wir als FDP sehen uns in der Pflicht, den Erhalt der vielfältigen Angebote vor Ort zu unterstützen, damit gerade im ländlichen Raum die Kommunikation untereinander und die Integration von Neubürgern gut funktioniert.