Unser Konzept für die Zukunft

Wir haben 11 Themenbereiche als Rahmen für unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2020 herausgearbeitet. Im Folgenden werden diese Themenbereiche kurz vorgestellt. Im weiteren Prozess der Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2020 werden wir die Themenbereiche weiter ausarbeiten und mit weiteren Plänen vertiefen. Wir laden Euch dazu ein, die folgenden Themenbereiche mit uns zu diskutieren:

Sportanlagen

Viele Kinder und Erwachsene in Laer nutzen mehrmals die Woche unsere schöne Sportanlage.

Hier trainieren sie mit ehrenamtlichen Trainern des TUS für ihre Fußballmannschaft oder spielen Volleyball oder laufen Runden.

Ein Ärgernis ist seit vielen Jahren der Zustand der Umkleidekabinen.

Nicht selten müssen mehrere Mannschaften gleichzeitig eine Kabine nutzen.

Die Kabinen wie auch die Duschen weisen einen erheblichen Sanierungsbedarf auf.

Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass Mittel aus der Sportpauschale genutzt werden, um zusätzliche Kabinen zu errichten und/oder die Alten grundlegend zu sanieren.

Ansprechpartner: Klaus Bingel

Bildung – Für unsere Kinder und für unsere Zukunft

Bildung ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Die FDP Laer setzt sich dafür ein, dass wir jedem Kind einen Kindergartenplatz anbieten können, damit es von der frühkindlichen Bildung partizipieren kann. 

Im Bereich der Grundschule setzen wir auf weitere Digitalisierung. Wir möchten, dass alle Klassenräume auf einem hohen Niveau ausgestattet werden, damit die Kinder nicht vom „digitalisierten Leben nach der Schule“ zurück in die „Kreidezeit“ im Klassenraum versetzt werden.

Die Schulsozialarbeit sowie auch die offenen Kinder- und Jugendarbeit ist ein wichtiger Baustein, um frühzeitig Schwierigkeiten von Kindern und Jugendlichen festzustellen und hier Lösungen anzubieten. Wir möchten auf allen Ebenen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Kinder in ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben starten können.

Ansprechpartner: Klaus Bingel

Sicherer Schulweg

Das Schulzentrum mit dem die anliegenden Kindergärten, ist sicherlich der Mittelpunkt unseres schönen Dorfes.

Allerdings bereitet uns die Verkehrssituation gerade zu den Stoßzeiten rund um die Schule große Sorgen.

Ein erheblich größeres Verkehrsaufkommen durch immer mehr „Mama-Taxi“ führt immer öfter zu brenzligen Situationen vor der Schule und den Kindergärten.

Gerade auch die zunehmende Anmeldung von Kindern für die Ganztagsbetreuung sorgt sowohl in der Schule als auch in den Kindergärten auch am Nachmittag noch für erheblichen Autoverkehr.

Zusammen mit den Elternräten der Kindergärten und der Schulpflegschaft möchte die FDP einen Katalog an Maßnahmen besprechen, um gefährliche Situationen vor den Einrichtungen zu vermeiden.

Das Thema „Sicherer Schulweg“ soll ein Zukunftsthema der FDP Laer und Holthausen sein, um Unfälle zu vermeiden.

Ansprechpartner: Ralf Kösters

Sicherer Schulweg

Das Schulzentrum mit dem die anliegenden Kindergärten, ist sicherlich der Mittelpunkt unseres schönen Dorfes.

Allerdings bereitet uns die Verkehrssituation gerade zu den Stoßzeiten rund um die Schule große Sorgen.

Ein erheblich größeres Verkehrsaufkommen durch immer mehr „Mama-Taxi“ führt immer öfter zu brenzligen Situationen vor der Schule und den Kindergärten.

Gerade auch die zunehmende Anmeldung von Kindern für die Ganztagsbetreuung sorgt sowohl in der Schule als auch in den Kindergärten auch am Nachmittag noch für erheblichen Autoverkehr.

Zusammen mit den Elternräten der Kindergärten und der Schulpflegschaft möchte die FDP einen Katalog an Maßnahmen besprechen, um gefährliche Situationen vor den Einrichtungen zu vermeiden.

Das Thema „Sicherer Schulweg“ soll ein Zukunftsthema der FDP Laer und Holthausen sein, um Unfälle zu vermeiden.

Ansprechpartner: Ralf Kösters

Freiwillige Feuerwehr

Die Wertschätzung für die Freiwillige Feuerwehr ist bei den Lokalpolitikern in Laer durchaus vorhanden. Deutlich wurde das, weil erheblich in den Fahrzeug- und Gerätepark investiert wurde in den letzten Jahren.

Dabei wurde die Sanierung des Feuerwehrgerätehauses vergessen. Auch weil immer wieder über einen Neubau einer gemeinsamen Feuerwache für Holthausen und Laer spekuliert wurde.

Allerdings respektieren wir den Wunsch der beiden Löschzüge auf Eigenständigkeit. Genauso sollten wir ehrlich sein und klar äußern, dass ein kompletter Neubau einer vollständigen modernen Feuerwache in der Laerer Haushaltssituation nicht darstellbar ist. Also fordern wir, dass die Feuerwehrspitze gemeinsam mit den Baufachleuten der Gemeinde einen Sanierungsplan entwirft, der zügig den Sanierungsstau abarbeitet, damit Feuerwehrleute wie Jugendfeuerwehr und der Spielmannszug in ordentlichen Räumlichkeiten ihre Aufgaben verrichten können.

Ansprechpartner: Conrad Gerdes

Freiwillige Feuerwehr

Die Wertschätzung für die Freiwillige Feuerwehr ist bei den Lokalpolitikern in Laer durchaus vorhanden. Deutlich wurde das, weil erheblich in den Fahrzeug- und Gerätepark investiert wurde in den letzten Jahren.

Dabei wurde die Sanierung des Feuerwehrgerätehauses vergessen. Auch weil immer wieder über einen Neubau einer gemeinsamen Feuerwache für Holthausen und Laer spekuliert wurde.

Allerdings respektieren wir den Wunsch der beiden Löschzüge auf Eigenständigkeit. Genauso sollten wir ehrlich sein und klar äußern, dass ein kompletter Neubau einer vollständigen modernen Feuerwache in der Laerer Haushaltssituation nicht darstellbar ist. Also fordern wir, dass die Feuerwehrspitze gemeinsam mit den Baufachleuten der Gemeinde einen Sanierungsplan entwirft, der zügig den Sanierungsstau abarbeitet, damit Feuerwehrleute wie Jugendfeuerwehr und der Spielmannszug in ordentlichen Räumlichkeiten ihre Aufgaben verrichten können.

Ansprechpartner: Conrad Gerdes

Bürgerbus Holthausen

Unabhängig vom Bürgerradweg, dessen Fertigstellung noch einige Zeit dauern wird, bräuchten wir einen Bürgerbus, der die Ortsteile Holthausen und Laer besser verbindet. Am Beispiel zahlreicher umliegender Kommunen kann man den Bedarf erkennen und auch sehen, wie gut das gelöst wurde.

Den Grundbedarf decken auch die Holthausener Bürger über ihren beliebten Backshop, aber darüber hinaus wäre es schön, wenn mit Hilfe des Bürgerbusses die weiten Einkäufe in Laerer Geschäften erfolgen könnten für die Menschen, die nicht mehr mobil sind.

Auch Arzt- oder Therapiebesuche in Laer wären einfacher möglich. Ein Zusammenwachsen der Orte wäre einfacher.

Auch könnten signifikante Punkte in den Außenbereichen angefahren werden, um auch hier älteren Menschen Mobilität zu bestimmten Zeiten zu ermöglichen.

Ansprechpartner: Felix Hünker

Bürgerbus Holthausen

Unabhängig vom Bürgerradweg, dessen Fertigstellung noch einige Zeit dauern wird, bräuchten wir einen Bürgerbus, der die Ortsteile Holthausen und Laer besser verbindet. Am Beispiel zahlreicher umliegender Kommunen kann man den Bedarf erkennen und auch sehen, wie gut das gelöst wurde.

Den Grundbedarf decken auch die Holthausener Bürger über ihren beliebten Backshop, aber darüber hinaus wäre es schön, wenn mit Hilfe des Bürgerbusses die weiten Einkäufe in Laerer Geschäften erfolgen könnten für die Menschen, die nicht mehr mobil sind.

Auch Arzt- oder Therapiebesuche in Laer wären einfacher möglich. Ein Zusammenwachsen der Orte wäre einfacher.

Auch könnten signifikante Punkte in den Außenbereichen angefahren werden, um auch hier älteren Menschen Mobilität zu bestimmten Zeiten zu ermöglichen.

Ansprechpartner: Felix Hünker

Windenergie

Das Thema Ausbau der Windenergie in Laer bewegt viele Menschen in unserem Ort.

Spätestens seit der Ratssitzung am 12.08.2020 wissen wir, dass einige Lokalpolitiker vor Ort seit Monaten von örtlichen Investoren stark unter Druck gesetzt werden. Diese wollen durchsetzen, dass bestehende Hemmnisse für den weiteren Zubau neuer Windenergieanlagen (WEA) rund um Laer abgebaut werden.

Deshalb haben – mit Antrag vom 26.05.2020 – bis auf die FDP alle Parteien beantragt, die derzeit gültige 22. Änderung des Flächennutzungsplanes („Schimke-Plan“) aufzuheben. Dieser Plan wurde seinerzeit von Dr. Schimke initiiert, auch um kontrolliert und gesteuert in bestimmten Konzentrationszonen rund um Laer WEA zu bauen. Außerhalb dieser Zonen war und ist der Neubau einer WEA um Laer nicht zu genehmigen. Das Landesbaugesetz gibt der Gemeinde in § 35.3 das Recht, diese Steuerungsmechanismen festzulegen.

Die FDP hat am 07.06.2020 einen 10-Punkte-Fragenkatalog zu diesem Antrag an die Gemeinde geschickt mit der Bitte, diesen auch von den spezialisierten Juristen, die die Gemeinde beraten, beantworten zu lassen. Die Kanzlei GTW aus Düsseldorf berät die Gemeinde bereits seit einigen Jahren.

Im Bauausschuss am 10.06. und im Rat am 17.06.2020 wurde der Antrag aller Fraktionen gegen den heftigen Widerstand der FDP (Ratsherr Markus Krabbe) beschlossen.

Dies bedeutet:

Die 22. Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) wird von einem entsprechenden Planungsbüro rückabgewickelt. Dieses Verfahren dauert ca. 1 bis 1,5 Jahre. Danach gibt es keine Windkonzentrations-zonen mehr und es entfällt für die Gemeinde jede Steuerungs-möglichkeit. Unter Berücksichtigung der Abstands- und Genehmigungsvorgaben können dann rund um Laer Bauanträge für neue WEA gestellt werden.

Der Gemeinderat und die Verwaltung haben der FDP angeboten, in einem Gespräch mit Herrn Wesker als Bauamtsleiter zu versuchen, die 10 Fragen zu beantworten. Erst nachdem die FDP mit einem Schreiben der Fraktions-vorsitzenden Marion Lendermann nach der Ratssitzung am 17.06.20 dieses Gespräch erneut abgelehnt und auf eine schriftliche Beantwortung auch von GTW bestanden hat, sind diese Fragen dann am 24.07.2020 sowohl von GTW als auch dem Planungsbüro Wolters und Partner wie auch der Gemeinde Laer beantwortet worden. Diese Antworten haben alle Mitglieder des Gemeinderates vorliegen.

Es kommt klar heraus, dass die FDP mit den geäußerten Bedenken gegen den Antrag der Parteien zu 100% richtig lag.

So hat Frau Rechtsanwältin Lompa in ihrem Aktenvermerk vom 24.07.2020 zum Fragenkatalog der FDP zur Frage 4 klar darauf hingewiesen, dass die Gemeinde keine Steuerungsmög-lichkeiten mehr hat, wenn die 22. Änderung des FNP aufgehoben wird.

Das wurde dann auch wohl allen Ratsmitgliedern klar; denn im Bauausschuss vom 17.08.2020 wurde eine Beschlussvorlage gefasst, nach der in der nächsten Ratssitzung am 30.09.2020 die 22. Änderung des FNP nicht mehr aufgehoben werden soll, sondern bestehen bleibt.

Es bleibt abzuwarten, ob es sich dabei um ein wahltaktisches Manöver handelt, um das Thema „Windkraft“ vor der Kommunalwahl aus dem Focus zu nehmen oder ob es die anderen Parteien ernst meinen… 

Um die Position der Laerer Liberalen klar zu stellen:

Wir sind für erneuerbare Energien, deshalb unterstützen wir z. B. das Projekt an der Hühnerfarm, wo alle Anlieger sich einig sind.

Tabu sind für uns die Naherholungs-gebiete wie Esch, Strübberhoek oder Wieske für den Neubau von WEA.

Wir sind gegen einen Ausbau, wenn in der Nachbarschaft der möglichen Neubauten im Vorfeld erhebliche Widerstände bestehen, auch weil wir jahrelange Streitigkeiten vermeiden wollen. Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass Laer seit einigen Jahren bereits energieautark ist. Das bedeutet, dass die Laerer Bürger bereits mehr Strom aus erneuerbaren Energien produzieren als der gesamte Ort an Strom benötigt.
Deshalb:

Wer sicher gehen will und nicht rund um Laer WEA haben möchte, muss am 13.09.2020 den Liberalen seine Stimme geben!

Ansprechpartner: Markus Krabbe

Windenergie

Das Thema Ausbau der Windenergie in Laer bewegt viele Menschen in unserem Ort.

Spätestens seit der Ratssitzung am 12.08.2020 wissen wir, dass einige Lokalpolitiker vor Ort seit Monaten von örtlichen Investoren stark unter Druck gesetzt werden. Diese wollen durchsetzen, dass bestehende Hemmnisse für den weiteren Zubau neuer Windenergieanlagen (WEA) rund um Laer abgebaut werden.

Deshalb haben – mit Antrag vom 26.05.2020 – bis auf die FDP alle Parteien beantragt, die derzeit gültige 22. Änderung des Flächennutzungsplanes („Schimke-Plan“) aufzuheben. Dieser Plan wurde seinerzeit von Dr. Schimke initiiert, auch um kontrolliert und gesteuert in bestimmten Konzentrationszonen rund um Laer WEA zu bauen. Außerhalb dieser Zonen war und ist der Neubau einer WEA um Laer nicht zu genehmigen. Das Landesbaugesetz gibt der Gemeinde in § 35.3 das Recht, diese Steuerungsmechanismen festzulegen.

Die FDP hat am 07.06.2020 einen 10-Punkte-Fragenkatalog zu diesem Antrag an die Gemeinde geschickt mit der Bitte, diesen auch von den spezialisierten Juristen, die die Gemeinde beraten, beantworten zu lassen. Die Kanzlei GTW aus Düsseldorf berät die Gemeinde bereits seit einigen Jahren.

Im Bauausschuss am 10.06. und im Rat am 17.06.2020 wurde der Antrag aller Fraktionen gegen den heftigen Widerstand der FDP (Ratsherr Markus Krabbe) beschlossen.

Dies bedeutet:

Die 22. Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) wird von einem entsprechenden Planungsbüro rückabgewickelt. Dieses Verfahren dauert ca. 1 bis 1,5 Jahre. Danach gibt es keine Windkonzentrations-zonen mehr und es entfällt für die Gemeinde jede Steuerungs-möglichkeit. Unter Berücksichtigung der Abstands- und Genehmigungsvorgaben können dann rund um Laer Bauanträge für neue WEA gestellt werden.

Der Gemeinderat und die Verwaltung haben der FDP angeboten, in einem Gespräch mit Herrn Wesker als Bauamtsleiter zu versuchen, die 10 Fragen zu beantworten. Erst nachdem die FDP mit einem Schreiben der Fraktions-vorsitzenden Marion Lendermann nach der Ratssitzung am 17.06.20 dieses Gespräch erneut abgelehnt und auf eine schriftliche Beantwortung auch von GTW bestanden hat, sind diese Fragen dann am 24.07.2020 sowohl von GTW als auch dem Planungsbüro Wolters und Partner wie auch der Gemeinde Laer beantwortet worden. Diese Antworten haben alle Mitglieder des Gemeinderates vorliegen.

Es kommt klar heraus, dass die FDP mit den geäußerten Bedenken gegen den Antrag der Parteien zu 100% richtig lag.

So hat Frau Rechtsanwältin Lompa in ihrem Aktenvermerk vom 24.07.2020 zum Fragenkatalog der FDP zur Frage 4 klar darauf hingewiesen, dass die Gemeinde keine Steuerungsmög-lichkeiten mehr hat, wenn die 22. Änderung des FNP aufgehoben wird.

Das wurde dann auch wohl allen Ratsmitgliedern klar; denn im Bauausschuss vom 17.08.2020 wurde eine Beschlussvorlage gefasst, nach der in der nächsten Ratssitzung am 30.09.2020 die 22. Änderung des FNP nicht mehr aufgehoben werden soll, sondern bestehen bleibt.

Es bleibt abzuwarten, ob es sich dabei um ein wahltaktisches Manöver handelt, um das Thema „Windkraft“ vor der Kommunalwahl aus dem Focus zu nehmen oder ob es die anderen Parteien ernst meinen… 

Um die Position der Laerer Liberalen klar zu stellen:

Wir sind für erneuerbare Energien, deshalb unterstützen wir z. B. das Projekt an der Hühnerfarm, wo alle Anlieger sich einig sind.

Tabu sind für uns die Naherholungs-gebiete wie Esch, Strübberhoek oder Wieske für den Neubau von WEA.

Wir sind gegen einen Ausbau, wenn in der Nachbarschaft der möglichen Neubauten im Vorfeld erhebliche Widerstände bestehen, auch weil wir jahrelange Streitigkeiten vermeiden wollen. Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass Laer seit einigen Jahren bereits energieautark ist. Das bedeutet, dass die Laerer Bürger bereits mehr Strom aus erneuerbaren Energien produzieren als der gesamte Ort an Strom benötigt.
Deshalb:

Wer sicher gehen will und nicht rund um Laer WEA haben möchte, muss am 13.09.2020 den Liberalen seine Stimme geben!

Ansprechpartner: Markus Krabbe

Zügige Vermarktung von Bauland- und Gewerbeflächen

Unsere Gemeinde verfügt mit dem Baugebiet Freisenbrock über ein sehr zentral und schön gelegenes Baugebiet.

Leider ist es trotz mehrfacher Initiativen der FDP nicht gelungen, dieses Gebiet in einem Zuge zu erschließen und zu vermarkten.

Gerade bei der Aquise neuer Gewerbeflächen sind in den letzten Monaten Fehler gemacht worden. Es wurde versäumt, trotz Hinweis der FDP, ortsnah liegende landwirtschaftliche Flächen mit dem gemeindlichen Vorkaufsrecht nach § 4 RSG zu erwerben, um genau diese zum Tausch den Landwirten anzubieten, die Flächen für das Gewerbegebiet abgeben sollen.

Auch vor dem Hintergrund, dass das Bauamt im Herbst 2019 sogar im Landwirtschaftlichen Wochenblatt per kostenpflichtiger Anzeige nach landwirtschaftliche Flächen gesucht hat.

Diese Angelegenheit muss aufgearbeitet und konsequenter verfolgt werden, um solche Fehler zukünftig zu vermeiden.

Ansprechpartner: Martin Beckmann

Zügige Vermarktung von Bauland- und Gewerbeflächen

Unsere Gemeinde verfügt mit dem Baugebiet Freisenbrock über ein sehr zentral und schön gelegenes Baugebiet.

Leider ist es trotz mehrfacher Initiativen der FDP nicht gelungen, dieses Gebiet in einem Zuge zu erschließen und zu vermarkten.

Gerade bei der Aquise neuer Gewerbeflächen sind in den letzten Monaten Fehler gemacht worden. Es wurde versäumt, trotz Hinweis der FDP, ortsnah liegende landwirtschaftliche Flächen mit dem gemeindlichen Vorkaufsrecht nach § 4 RSG zu erwerben, um genau diese zum Tausch den Landwirten anzubieten, die Flächen für das Gewerbegebiet abgeben sollen.

Auch vor dem Hintergrund, dass das Bauamt im Herbst 2019 sogar im Landwirtschaftlichen Wochenblatt per kostenpflichtiger Anzeige nach landwirtschaftliche Flächen gesucht hat.

Diese Angelegenheit muss aufgearbeitet und konsequenter verfolgt werden, um solche Fehler zukünftig zu vermeiden.

Ansprechpartner: Martin Beckmann

Finanzen und Steuern

Durch die Steuererhöhung für Eigentümer und Gewerbetreibende wurde nun endlich ein großes Loch in den Laerer Haushaltsfinanzen beseitigt. Wir sehen nun die Verpflichtung, sobald uns die Bezirksregierung es uns erlaubt, die Steuern wieder auf ein vernünftiges, konkurrenzfähiges Niveau zu senken. Dieses verschafft der Gemeinde Laer mehr Attraktivität für mögliche Neuansiedlungen im Bereich Gewerbe sowie auch für Neubürger, die sich den Traum vom Eigenheim in Laer verwirklichen möchten. Die FDP Fraktion Laer ist dafür bekannt, jede Ausgabe kritisch zu hinterfragen. Dieses wird auch weiterhin unser Anspruch sein, damit diese Finanzmisere nun ein für alle mal Laerer Geschichte ist.

Ansprechpartnerin: Marion Lendermann

Finanzen und Steuern

Durch die Steuererhöhung für Eigentümer und Gewerbetreibende wurde nun endlich ein großes Loch in den Laerer Haushaltsfinanzen beseitigt. Wir sehen nun die Verpflichtung, sobald uns die Bezirksregierung es uns erlaubt, die Steuern wieder auf ein vernünftiges, konkurrenzfähiges Niveau zu senken. Dieses verschafft der Gemeinde Laer mehr Attraktivität für mögliche Neuansiedlungen im Bereich Gewerbe sowie auch für Neubürger, die sich den Traum vom Eigenheim in Laer verwirklichen möchten. Die FDP Fraktion Laer ist dafür bekannt, jede Ausgabe kritisch zu hinterfragen. Dieses wird auch weiterhin unser Anspruch sein, damit diese Finanzmisere nun ein für alle mal Laerer Geschichte ist.

Ansprechpartner: Martin Beckmann

Sanierung innerörtlicher Straßen

Nachdem es gelungen ist, für die Wirtschaftswege im Außenbereich der Gemeinde einen parteiübergreifenden Arbeitskreis gemeinsam mit der Landwirtschaft zu gründen, der sich um die zukünftige Sanierung der Straßen außerhalb des Ortes kümmert, muss in den nächsten Jahren ein Schwerpunkt auf die Instandsetzung und Sanierung innerörtlicher Straßen gelegt werden.

Es darf nicht sein, dass z. B. am Ortseingang auf der Pohlstraße derart große Löcher in der Fahrbahndecke entstehen, so dass Beschädigungen an Fahrzeugen ebenso wenig ausgeschlossen werden können, wie auch Personenschäden von Zweiradfahrern, die aus Unaufmerksamkeit dadurch verunfallen können.

Hier muss ein digitales Meldesystem geschaffen werden, dass es den Bürgern einfach ermöglicht, auf „kurzem“ Dienstweg dem Bauamt/Bauhof die Information über solche gravierende Straßenschäden zu übermitteln. Daraufhin muss die kurzfristige Beseitigung dieser Schäden durch die Mitarbeiter des Bauhofes oberste Priorität haben.

Gerade die Hauptverkehrsadern im Ort sind auch ein Aushängeschild für den Durchgangsverkehr. Hier sollte unsere Kommune die unvermeidbar entstehenden Schäden schnell und unkompliziert beseitigen.

Wenn schon aus finanzieller Sicht keine neuen Straßendecken großflächig umsetzbar sind, ist es eine Pflichtaufgabe der Gemeinde, die gefahrlose Befahrbarkeit aller innerörtlichen Straßen sowohl für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

Ansprechpartner: Bernd Lülff

Sanierung innerörtlicher Straßen

Nachdem es gelungen ist, für die Wirtschaftswege im Außenbereich der Gemeinde einen parteiübergreifenden Arbeitskreis gemeinsam mit der Landwirtschaft zu gründen, der sich um die zukünftige Sanierung der Straßen außerhalb des Ortes kümmert, muss in den nächsten Jahren ein Schwerpunkt auf die Instandsetzung und Sanierung innerörtlicher Straßen gelegt werden.

Es darf nicht sein, dass z. B. am Ortseingang auf der Pohlstraße derart große Löcher in der Fahrbahndecke entstehen, so dass Beschädigungen an Fahrzeugen ebenso wenig ausgeschlossen werden können, wie auch Personenschäden von Zweiradfahrern, die aus Unaufmerksamkeit dadurch verunfallen können.

Hier muss ein digitales Meldesystem geschaffen werden, dass es den Bürgern einfach ermöglicht, auf „kurzem“ Dienstweg dem Bauamt/Bauhof die Information über solche gravierende Straßenschäden zu übermitteln. Daraufhin muss die kurzfristige Beseitigung dieser Schäden durch die Mitarbeiter des Bauhofes oberste Priorität haben.

Gerade die Hauptverkehrsadern im Ort sind auch ein Aushängeschild für den Durchgangsverkehr. Hier sollte unsere Kommune die unvermeidbar entstehenden Schäden schnell und unkompliziert beseitigen.

Wenn schon aus finanzieller Sicht keine neuen Straßendecken großflächig umsetzbar sind, ist es eine Pflichtaufgabe der Gemeinde, die gefahrlose Befahrbarkeit aller innerörtlichen Straßen sowohl für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

Ansprechpartner: Bernd Lülff

Spielplatzkonzept

Seit vielen Jahren diskutieren Parteien mit den beteiligten Organisationen in der Kinder- und Jugendarbeit im Schulausschuss über diverse Konzepte zur Überarbeitung von Spielplätzen. Es wurde ein günstiges Spielplatzkonzept von Frau Liebig gemeinsam mit einem Arbeitskreis von interessierten Bürgern vorgestellt, aber nicht umgesetzt.

Jetzt hat man erneut ein Planungsbüro für einen fünfstelligen Betrag mit der Erstellung neuen Konzeption der verschiedenen Spielplätze beauftragt. Umgesetzt wurde in all den Jahren bisher nichts.

Die FDP vor Ort möchte an dieser Stelle klar Stellung beziehen: Wenn dieses in Arbeit befindliche Konzept nicht binnen zwei Jahren umgesetzt wird, plädieren wir dafür, folgenden FDP-Vorschlag zügig umzusetzen:

Wir wollen insgesamt fünf öffentliche Spielplätze (1 in Holthausen, 4 in Laer) auf dem Gelände von fünf ausgewählten bisherigen Spielplätzen errichten, die hervorragend und zeitgemäß mit neuen, aktuellen Spielgeräten ausgestattet sind. Diese werden regelmäßig kontrolliert und ggfs. ergänzt. Die freiwerdenden Spielplätze könnten somit als Bauland vermarktet oder für den ökologischen innerörtlichen Ausgleich herangezogen. Die dadurch generierten Mittel können für den Neubau, Erhalt und Fortentwicklung der neuen Spielplätze eingesetzt werden.

Ziel der Liberalen ist es, dass Familien somit oft und gerne zeitgemäße, sichere und interessante Spielplätze als Anziehungspunkte im Ort nutzen können.

Ansprechpartner: Ralf Kösters

Spielplatzkonzept

Seit vielen Jahren diskutieren Parteien mit den beteiligten Organisationen in der Kinder- und Jugendarbeit im Schulausschuss über diverse Konzepte zur Überarbeitung von Spielplätzen. Es wurde ein günstiges Spielplatzkonzept von Frau Liebig gemeinsam mit einem Arbeitskreis von interessierten Bürgern vorgestellt, aber nicht umgesetzt.

Jetzt hat man erneut ein Planungsbüro für einen fünfstelligen Betrag mit der Erstellung neuen Konzeption der verschiedenen Spielplätze beauftragt. Umgesetzt wurde in all den Jahren bisher nichts.

Die FDP vor Ort möchte an dieser Stelle klar Stellung beziehen: Wenn dieses in Arbeit befindliche Konzept nicht binnen zwei Jahren umgesetzt wird, plädieren wir dafür, folgenden FDP-Vorschlag zügig umzusetzen:

Wir wollen insgesamt fünf öffentliche Spielplätze (1 in Holthausen, 4 in Laer) auf dem Gelände von fünf ausgewählten bisherigen Spielplätzen errichten, die hervorragend und zeitgemäß mit neuen, aktuellen Spielgeräten ausgestattet sind. Diese werden regelmäßig kontrolliert und ggfs. ergänzt. Die freiwerdenden Spielplätze könnten somit als Bauland vermarktet oder für den ökologischen innerörtlichen Ausgleich herangezogen. Die dadurch generierten Mittel können für den Neubau, Erhalt und Fortentwicklung der neuen Spielplätze eingesetzt werden.

Ziel der Liberalen ist es, dass Familien somit oft und gerne zeitgemäße, sichere und interessante Spielplätze als Anziehungspunkte im Ort nutzen können.

Ansprechpartner: Ralf Kösters

Schwerlastverkehr aus dem Ortskern verlagern

Die Verkehrssituation auf bestimmten Straßen in Laer ist schon seit längerem Thema der Bürger und hat zu diversem Schriftverkehr und Gesprächen mit dem Straßenverkehrsamt in Steinfurt geführt.

Besonders im Blickpunkt zum einen steht der Schwerlastverkehr, der sich tagtäglich durch die Ortsmitte, Terup/Hohe Straße/Darfelder Straße, quält. Gefährdung von örtlichen Verkehrsteilnehmern, insbesondere Kindern und älteren Menschen, sowie Straßenschäden sind die Folge.

Zum anderen fällt das zunehmende Verkehrsaufkommen auf der Darfelder Straße ins Auge: insbesondere im Bereich zwischen Waldschlösschen und Sägereibetrieb Berning nimmt die Lärmbelästigung durch Schwerlastverkehr und Motorräder stetig zu. Durch die ebenfalls zunehmende Geschwindigkeitsüberschreitung steigt das Unfallrisiko beträchtlich.

Wir, die FDP hat und wird sich auch weiter vehement dafür einsetzen, diese Situation positiv zu verändern. Jüngst stattgefundene Gespräche mit dem Straßenverkehrsamt haben bereits einige Maßnahmen ins Licht gerückt, die zu einer spürbaren Verbesserung führen könnten.

Ansprechpartner: Joachim Oentrich

Schwerlastverkehr aus dem Ortskern verlagern

Die Verkehrssituation auf bestimmten Straßen in Laer ist schon seit längerem Thema der Bürger und hat zu diversem Schriftverkehr und Gesprächen mit dem Straßenverkehrsamt in Steinfurt geführt.

Besonders im Blickpunkt zum einen steht der Schwerlastverkehr, der sich tagtäglich durch die Ortsmitte, Terup/Hohe Straße/Darfelder Straße, quält. Gefährdung von örtlichen Verkehrsteilnehmern, insbesondere Kindern und älteren Menschen, sowie Straßenschäden sind die Folge.

Zum anderen fällt das zunehmende Verkehrsaufkommen auf der Darfelder Straße ins Auge: insbesondere im Bereich zwischen Waldschlösschen und Sägereibetrieb Berning nimmt die Lärmbelästigung durch Schwerlastverkehr und Motorräder stetig zu. Durch die ebenfalls zunehmende Geschwindigkeitsüberschreitung steigt das Unfallrisiko beträchtlich.

Wir, die FDP hat und wird sich auch weiter vehement dafür einsetzen, diese Situation positiv zu verändern. Jüngst stattgefundene Gespräche mit dem Straßenverkehrsamt haben bereits einige Maßnahmen ins Licht gerückt, die zu einer spürbaren Verbesserung führen könnten.

Ansprechpartner: Joachim Oentrich

Bau einer Bürgerhalle

Liberale haben Visionen, liberale denken quer. Das zeichnet uns aus und unterscheidet uns von den anderen Parteien. Bedingt durch die Veränderungen in der Situation unserer Gastronomiebetriebe sehen wir die dringende Notwendigkeit zur Errichtung einer Bürgerhalle für die Laerer Bevölkerung.

Durch den Wegfall des Waldschlösschens und der ungewissen Situation im Haus Veltrup fehlt ein Versammlungsort/Saal sowohl für örtliche Veranstaltungen als auch für Beerdigungen oder andere private Veranstaltungen im größeren Rahmen.

Die häufige Inanspruchnahme der Sporthallen mit den verbundenen Kosten der Umrüstung der Halle hat finanzielle Konsequenzen sowohl für die beteiligten Veranstalter als auch für die Gemeinde.

Angedacht ist von uns ein von privater Hand (Genossenschaft/Investorentruppe) finanzierter Bau, möglichst im ortsnahen Bereich, der von unseren Bürgern und Vereinen als Bürgerhalle genutzt werden kann.

Voraussetzung zur Realisierung ist die Beteiligung aller ‚wesentlichen‘ Vereine vor Ort, die für ihre Veranstaltungen heute die Sporthalle oder eigene Zeltaufbauten nutzen. Alle diese Organisationen müssen ihre bisher jährlich getätigten Investitionen umlenken und zur Finanzierung dieser jährlichen Kosten für die Bürgerhalle beitragen.

Ansprechpartner: Fraktion und Vorstand

Bau einer Bürgerhalle

Liberale haben Visionen, liberale denken quer. Das zeichnet uns aus und unterscheidet uns von den anderen Parteien. Bedingt durch die Veränderungen in der Situation unserer Gastronomiebetriebe sehen wir die dringende Notwendigkeit zur Errichtung einer Bürgerhalle für die Laerer Bevölkerung.

Durch den Wegfall des Waldschlösschens und der ungewissen Situation im Haus Veltrup fehlt ein Versammlungsort/Saal sowohl für örtliche Veranstaltungen als auch für Beerdigungen oder andere private Veranstaltungen im größeren Rahmen.

Die häufige Inanspruchnahme der Sporthallen mit den verbundenen Kosten der Umrüstung der Halle hat finanzielle Konsequenzen sowohl für die beteiligten Veranstalter als auch für die Gemeinde.

Angedacht ist von uns ein von privater Hand (Genossenschaft/Investorentruppe) finanzierter Bau, möglichst im ortsnahen Bereich, der von unseren Bürgern und Vereinen als Bürgerhalle genutzt werden kann.

Voraussetzung zur Realisierung ist die Beteiligung aller ‚wesentlichen‘ Vereine vor Ort, die für ihre Veranstaltungen heute die Sporthalle oder eigene Zeltaufbauten nutzen. Alle diese Organisationen müssen ihre bisher jährlich getätigten Investitionen umlenken und zur Finanzierung dieser jährlichen Kosten für die Bürgerhalle beitragen.